Rømø – Mit Wohnmobil auf dem Strand

Romo - Ein Abenteuer beginnt

Schon Wochen bevor es mit unserem Abenteuer los gehen sollte, hatte ich den Wunsch die Insel Rømø in Dänemark zu besuchen. Das Besondere an dieser Insel ist der große Sandstrand, den man auch mit dem Wohnmobil oder dem PKW befahren kann. Die Bilder und Videos in den sozielen Netzwerken haben mich so sehr begeistert, dass gleich unsere erste Reise gen Norden nach Dänemark führt.

Die Anreise

Wir haben die Anreise in zwei Tage eingeteilt um nicht gleich bei unserer ersten Nicht-Urlaubsreise einen Autobahnkoller zu erleiden. Die Übernachtungsmöglichkeit wollten wir dann relativ spontan festlegen. Damit sind wir dann auch relativ glücklich gefahren.

 

Wir haben ein paar der Impressionen unserer Anreise auf Video festgehalten. Hoffentlich gefällt es euch.

Stellplatz am Wildpark Eekholt

Lange nachdem es dunkel wurde und ich merkte, wie meine Konzentration schwand, fuhr ich auf einen Rastplatz um den Stellplatz-Radar anzuwerfen. Es fand sich auch Promt ein kostenloser Stellplatz in der Nähe. Ein Glückstreffer, wie sich am nächsten morgen herausstellte.

Der Wildpark Eekholt stellt auf seinem Parkplatz eine kostenlose Übernachtungsmöglichkeit für Wohnmobile zur Verfügung, die wir also gerne angenommen haben. Es stehen nur zwei Mobile auf dem Platz, sodass es noch ausreichend Möglichkeit gibt mit genügend Abstand auf der Wiese zu parken.

Wir verbringen eine ruhige Nacht und als ich am nächsten Morgen aufwache ist das Wetter gut und die Mädels können sich einen schönen Vormittag im Tierpark machen, während ich mich an die Arbeit mache. Vier Stunden will ich arbeiten, bevor es weiter Richtung Dänemark geht. Als ich mit der Arbeit durch bin rufe ich Galina an und die beiden kommen zurück zum Wohnmobil, wo sie mir begeistert von den Erlebnissen im Park erzählen. Ein absoluter Glückstreffer dieser Stellplatz.

Weitere Infos zum Wildpark Eekholt findet ihr auf der offiziellen Webseite.

Ankunft auf Rømø

Es ist bereits später Nachmittag, als wir auf der langen Landbrücke, die zur Insel führt, ankommen. Das Wetter hat es bis jetzt gut mit uns gemeint und bei aller Aufregung Filmen wir zwar die Überfahrt, vergessen jedoch auch ein paar Bilder zu schießen. Das wird uns sicherlich noch öfter auf unseren Reisen passieren. Das Leben auf der Straße ist noch aufregend und neu. Noch fühlt es sich für uns an wie Urlaub.

Ankunft auf der Insel Romo

Auf der Insel angekommen machen wir uns als erstes auf die Suche nach dem bekannten Stellplatz Oasen Rømø, den wir auch promt finden. Wir haben schon Angst hier keinen Stellplatz mehr zu bekommen. Eine unbegründete angst, wie sich später herausstellt. Der Stellplatz wurde um unzählige Plätze erweitert und hat einiges an Kapazitäten.

Weiter zum Strand

Ein Bild vom Stellplatz können wir uns später noch machen. Jetzt wollen wir erstmal zu der eigentlichen Hauptattraktion der Insel: Dem Strand! Die Dämmerung hat noch nicht eingesetzt und bis 21 Uhr darf man auch offiziell noch den Strand befahren. Das macht noch fast zwei Stunden für uns, die wir auf jeden Fall nutzen wollen. Besonders Alice freut sich darauf endlich wieder im Meer baden zu können.

Endlich Meer

Endlich da! Alice hat sich schon seit Wochen auf das Meer gefreut.

Anfangs habe ich noch etwas bammel im Sand stecken zu bleiben. Unser Van hat kein Allrad und ist ziemlich Stark an der Zulassungsgrenze beladen. Leicht sind wir also auch nicht. Aber an diesem ersten Abend läuft alles wunderbar und auch das Wasser ist wärmer als erwartet. Wir haben einen schönen Abend und freuen uns auf eine tolle Zeit hier in Dänemark.

Von |2017-08-31T23:45:05+00:0031. August 2017|Reiseberichte|0 Kommentare

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